Elternvertretung

Die Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Eltern ist für das heranwachsende Kind von tragender Bedeutung. Eltern können über viele Wege Einfluss auf das Leben und Arbeiten an der St.-Ursula-Realschule nehmen. Die zentrale Vertretung der Eltern ist die Schulpflegschaft. Sie wird aus den Klassenpflegschaftsvorsitzenden, also den gewählten Elternvertretern der Klassen, gebildet.

Da das Mitwirken der Eltern in bestimmten Bereichen schulischer Fragen auch über die Interessen das eigene Kind betreffend hinaus ausdrücklich erwünscht ist, können Eltern über die Klassenpflegschaften aktiv am Schulleben teilnehmen. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Eltern bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit und stellt neben anderen möglichen Formen der Elternbeteiligung ein demokratisches Gremium dar.

Zu den Aufgaben der Elternvertretung gehören unter anderem:

  • Die Interessen der Elternschaft zu wahren.
  • Wünsche und Vorschläge der Eltern zu bündeln und diese an die Schulleitung weiter zu geben.
  • An den Beratungen der Schulkonferenz teilzunehmen.

Sollten Sie Fragen zur Elternmitwirkung haben oder Wünsche, Vorschläge oder gar Beschwerden, so können Sie gerne die aktuellen Schulpflegschaftsvorsitzenden kontaktieren.

Frau Keseberg Herr Pursian
Schulpflegschaftsvorsitzende stellv. Schulpflegschaftsvorsitzender

 

Die Erziehungspartnerschaft:

Wenn wir von erziehendem Unterricht sprechen, so berührt dieser unwillkürlich das familiäre Umfeld des Kindes und die dort grundgelegten Wertvorstellungen. Schüler bringen Freude und Trauer, familiäre Stärken und Defizite, Sorgen und Nöte aus der Familie mit in die Schule, die vor allem in den negativen Fällen nur sehr begrenzt und bedingt eingehen kann.

Die Erfüllung des Erziehungsauftrages der Schule wird problematisch, wenn diese Aufgabe nicht von Schule und Elternhaus mitgetragen wird. Im Schulalltag erleben wir immer wieder, dass die Lebenswelten von Elternhaus und Schule oft weit auseinanderklaffen. Deshalb ist die Erziehungspartnerschaft von Eltern und Schule die Basis für die persönlich und schulische Entwicklung des Kindes.

Die Sichtweisen der Lehrer und die Sichtweise der Eltern sind oftmals abweichende Alternativen. Das kann zu Spannungen führen. Die Perspektive der Eltern so wie die der Lehrer ist je verschieden, aber beide ergänzen sich. Nur so ist ein umfassendes Bild von Schule möglich.

Die Mitwirkung der Eltern kann die Qualität des Unterrichtes und des Schullebens bereichern.