Aktuelles Archiv

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Entwicklungshilfe mit Nadel und Faden

Die Schülerinnen und Schüler der AG “Textilgestaltung” haben im Laufe des letzten Jahres textile Objekte entstehen lassen, die sie an den Elternsprechtagen und am “Tag der offenen Tür” zum Verkauf anbieten werden.

Die aus hochwertigen Patchworkstoffen der Hersteller Tilda, Henry Glass und Riley Blake genähten Tatütas (Taschentüchertaschen), Nadelkissen und Weihnachtsbäume eignen sich hervorragend als kleines Mitbringsel oder Geschenk.

Mit dem Erlös möchten die Schülerinnen und Schüler das Sumba-Projekt unserer Schule unterstützen.

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Zwei Preise beim Sportabzeichen-Wettbewerb

Zum Jahresende haben die Schülerinnen und Schüler der St.-Ursula-Realschule für ihren Einsatz beim Deutschen Sportabzeichen noch einmal eine tolle Auszeichnung bekommen. Julia Blöink vom Kreissportbund Olpe überreichte gleich zwei Preise an die Schule. Mit der Sportabzeichen-Quote von 59,6 Prozent aller Schülerinnen und Schüler hatte unsere Schule mit Abstand das beste Ergebnis im Kreis.

Doch damit nicht genug. Auch auf Landesebene gab es ein starkes Ergebnis. Bei den weiterführenden Schulen zwischen 500 und 800 Schülern belegte die St.-Ursula-Realschule in ganz NRW den 8. Platz und erhielt dafür ebenfalls eine Urkunde und einen Geldpreis, der in die Sportausstattung der Schule fließt.

“Wir freuen uns natürlich über das Ergebnis, das ohne den Einsatz aller Schülerinnen und Schüler sowie zahlreicher Lehrer überhaupt nicht möglich wäre”, sagte Sportlehrer Dirk Burkhardt, der für die Auswertung der Sportabzeichen-Leistungen zuständig ist.

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Terminvergabe Elternsprechtag jetzt online!

kalender-onlineAuch in diesem Schuljahr bietet die St.-Ursula-Realschule wieder die Möglichkeit an, die Termine für den Elternsprechtag am 17. und 18. November online zu buchen. Ab sofort können Sie sich unter http://www.otis-elternsprechtag.de/st die Termine selbst zusammenstellen.

Die Anleitung dazu sowie die Login-Daten erhalten Sie am 6. November mit einem Elternbrief.

Danach geht’s ganz einfach:

  1. Adresse aufrufen
  2. Login-Daten eingeben
  3. Lehrer und Termin auswählen
  4. Termine vom System optimieren lassen
  5. Liste ausdrucken

Damit haben Sie auf einfachem Weg Ihren persönlichen Terminplan übersichtlich und zeitlich optimiert zur Hand.

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Schulkleidung jetzt wieder verfügbar!

Endlich sind sie wieder da! Jacken, Hoodies, Polos – ab jetzt könnt ihr wieder unsere Schulkleidung bestellen. Und das Ganze geht wieder ganz einfach online.

Hier geht’s zum Shop

Bestellen könnt ihr selbst ab dem 6. November bis 3 Dezember 2017.

Die Lieferung erfolgt nach den Weihnachtsferien, allerdings nur an die, die auch  vorab bezahlt haben.

Ihr könnt in jeder 1. großen Pause im SV-Raum nach Musterstücken fragen und diese, wenn gewünscht, anprobieren. Auch am Tag der offenen Tür können Kleidungsstücke anprobiert werden.

Die Bestellung wird gesammelt und kommt dann nach den Weihnachtsferien als großes Paket an unsere Schule, wo die Schülervertretung das Verteilen übernimmt.

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Zirkusprojekt – großes Finale mit großem Publikum

Eine tolle, spannende, aufregende, fröhliche, lehrreiche, gemeinsame Woche endete für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 der St.-Ursula-Schulen in Attendorn mit insgesamt vier Zirkus-Aufführungen im Forum. Trotz der neuen Umgebung mit lauter Musik, grellem Scheinwerferlicht und einem begeisterten Publikum meisterten die über 350 Artisten ihre Vorstellungen mit Barvour.

Ob Clowns, Akrobaten, Zauberer, Jongleure, Diabolo-Spieler oder Leiterakrobaten, alle Schülerinnen und Schüler haben – vor allem Dank der tollen Arbeit ihrer Trainer aus den Jahrgängen 9 und 10 – eine Menge gelernt und eine bunte Show in die Manege gezaubert.

Die insgesamt über 1.200 Besucher kamen voll auf ihre Kosten und belohnten die jungen Artisten mit reichlich Applaus. Nach der letzten Vorstellung am Freitagabend wurde dank zahlreicher helfender Eltern-Hände aus dem Zirkuszelt wieder das Pausen-Forum und alle konnten fröhlich und mit vielen neuen Eindrücken in die Herbstferien starten.

Hier eine erste Auswahl an Bildern von der großartigen Zirkuswoche:

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Fußball-Mädchen stürmen zum Kreistitel

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SV-Workshop für Klassensprecher

Das Miteinander in einer Schulklasse bedeutet besondere Verantwortung – für jeden Einzelnen aber auch vor allem für die Klassensprecher als Vertreter der Klassengemeinschaft. Deshalb fand jetzt auf Intiative der Schülervertretung ein besonderer Workshop statt.

Gemeinsam mit dem Verein “Gewaltfrei Handeln e.V.” beschäftigten sich die Klassensprecher-Teams der St.-Ursula-Realschule einen Tag lang mit den Themen Gewalt, Kommunikation, aktives Zuhören, der Klassensprecherrolle und Verantwortung.

“Alle haben toll mitgearbeitet und dabei sind viele handfeste Tipps und einleuchtende Handlungsanleitungen für die Schülerinnen und Schüler heraus gekommen”, fasste Schulsozialarbeiterin Katrin Arens den gelungenen Tag zusammen.

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Reisereportage – Sumba, die vergessene Insel

In den Sommerferien 2017 hat unser Konrektor Rudolf Schmidt mit seiner Frau und seiner Tochter die indoensiche Insel Sumba und unsere dortigen Missions- und Schulprojekte besucht. Seine Tochter Aurelia berichtet uns von einer beeindruckenden Reise und ganz besonderen Begegnungen.

“Sumba! Wer jetzt denkt, ich meine die Tanzsportart und hätte sie aus Versehen mit “S” statt mit “Z” geschrieben, liegt falsch.

Sumba ist eine Insel und liegt in Indonesien in der Nähe der bekannteren Insel Bali. Das Besondere an Sumba ist, dass kaum jemand diese Insel kennt und deshalb auch nur wenige Touristen dorthin kommen. Für mich gehört diese Insel aber schon seit meiner frühesten Kindheit zu meinem Leben dazu. Das liegt daran, dass mein Vater als Lehrer an der St.-Ursula-Realschule in Attendorn verantwortlich für ein Missionsprojekt auf dieser Insel ist.

Lange Zeit schon mit der Realschule verbunden

Die St.-Ursula-Realschule unterstützt seit 19 Jahren das Projekt “Asrama Berdikari”, das den Bau von Wohnheimen finanziert. Die Schule arbeitet zusammen mit dem Orden der Redemptoristen. Diese  kamen vor 60 Jahren nach Sumba, um dort Mission zu betreiben und dies gelang ihnen sehr gut. Der Großteil der insgesamt 750.000 Inselbewohner ist heutzutage christlich.

In diesem Sommer flog ich mit meinen Eltern endlich nach Sumba, um die Projekte dort zu besuchen. Wir waren sehr gespannt und voller Freude, die Menschen dort kennenzulernen. Ein großes Glück war es für uns, dass Pater Jack Umbu Warata, ein Sumbanese, der seit drei Jahren in Bonn im Kloster lebt und arbeitet, unser persönlicher Reiseführer war und uns mit seiner Heimat und vielen tollen Menschen bekannt gemacht hat.

Freundlichkeit und Freude überall

Am beeindruckendsten war die Freundlichkeit der Inselbewohner. Wir wurden überall herzlichst empfangen und ich spürte schnell, dass die Menschen einem alles geben, obwohl sie selber so gut wie nichts besitzen. Die Armut der Bevölkerung machte mich zu Beginn der Reise ganz traurig. Doch nachdem ich viele Menschen getroffen und kennengelernt hatte, bemerkte ich, dass sie sehr zufrieden sind mit dem, was sie haben und dass sie einfach nur glücklich sind. Das könnten sich viele Europäer wirklich zum Vorbild nehmen.

Sehr eindrucksvoll war der Besuch zweier Schulen. Die Schüler saßen auf kaputten Plastikstühlen, doch waren stolz auf ihre Uniformen und dankbar, dass sie die Chance auf Bildung bekommen. Einige Kinder können jedoch immer noch nicht die Schule besuchen, da der tägliche Fußweg zur Schule zu weit ist. In den vergangenen 19 Jahren wurden von den Spendengeldern der St.-Ursula-Realschule schon mehrere Asramen auf Sumba gebaut.

Traditionelle Feiern

Eine Asrama ist mit einem Internat zu vergleichen, mit der Ausnahme, dass die Kinder sich selber verpflegen müssen. Der Vorteil ist, dass sie dank der Asrama näher an der Schule wohnen können und diese somit für sie erreichbar ist. Das letzte Projekt der Attendorner Schule war die finanzielle Unterstützung der Renovierung einer Mädchen-Asrama, die in der Zeit unseres Besuches neu eingeweiht wurde. Die Einweihungsfeier fand an meinen sechzehnten Geburtstag statt. Ich durfte daher das neue Schild der Asrama enthüllen und war sprachlos, als ich sah, wie sie genannt wurde – Asrama Santa Aurelia.

Wir feierten den ganzen Abend mit traditionellen Tänzen und tollem Essen. Als wir die Asrama dann besichtigten, sahen wir wieder die Armut. Die Kinder schlafen nur auf Bastmatten in Hochbetten aus Metall. Auch nach Kleiderschränken hätte man lange suchen können. Wer kaum etwas hat, kann seine Dinge auch in Pappkartons lagern. Wieder habe ich gesehen, dass die Kinder arm sind, aber gleichzeitig glücklich, weil sie zur Schule gehen dürfen. Die Gemeinschaft und die Feier, die ich dort erleben durfte, waren einfach wunderbar.

“Vergessen”, aber glücklich

Sumba ist eine Insel ohne Bodenschätze und ohne Industrie. Daraus resultiert die Armut der Bevölkerung und die unberührte Natur. Wir besuchten auch traumhafte Strände, wo wir die einzigen Menschen weit und breit waren. Durch diese wundervolle Reise habe ich hautnah zu spüren bekommen, was wirkliche Probleme sind. Der Besuch bei Menschen, die ohne Strom- und Wasseranschluss zurechtkommen und die kilometerweit zur nächsten Wasserstelle laufen müssen, zeigte mir, wie gut wir es in Deutschland haben und wie dankbar man sein sollte.

Ich habe außerdem gelernt, dass wir in Deutschland zum Beispiel mit nur 20 Euro einem Kind auf Sumba eine Matratze schenken können. Eine Matratze ist für uns so selbstverständlich, aber für viele Kinder auf Sumba ein Luxus.

Es heißt zwar Sumba – the forgotten island, aber ich werde diese Insel nie vergessen und hoffe, dass ich sie bald wieder besuchen kann, um meine neuen Freunde wiederzusehen und vor Ort helfen zu können.”

von Aurelia Schmidt

Weitere Informationen:

  • “Asrama berdikari” heißt das Missionsprojekt der St.-Ursula-Realschule in Attendorn.
  • Seit 1999 finanziert das Projekt den Neubau und die Renovierung einfacher Schülerwohnheime, um Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen.
  • In den Sommerferien besuchte Rudolf Schmidt (II. Konrektor der Realschule) mit seiner Frau und seiner Tochter Aurelia die Insel Sumba/Indonesien, um sich vor Ort zu informieren
  • Spenden sind unter dem Stichwort “Sumba” auf dem Konto der St.-Ursula-Realschule Attendorn  DE 22462516300000354548 bei der Sparkasse ALK sehr willkommen.
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Vortrag Prof. Sternberg – Wandel in Kirche, Familie und Schule gestalten

Ein prominenter Kirchenmann kommt nach Attendorn. Thomas Sternberg ist Präsident des “Zentralkomitees der Deutschen Katholiken” (ZDK). Er wird Stellung nehmen zur Lage von Glaube und Kirche in Deutschland. Die St.-Ursula-Schulen konnten Professor Sternberg für einen Vortragsabend gewinnen, in dessen Verlauf er sich zu Chancen aus dem Wandel äußern wird. Der gebürtige Grevenbrücker stellt sich der Schulgemeinde als gefragter Interviewpartner in der deutschen Medienlandschaft und als gut informierter Zeitzeuge für die kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungsprozesse. Dabei ist er ein gleichwohl kluger wie angenehm formulierender Redner.

Am Donnerstag, 14. September, beginnt der Abend mit Thomas Sternberg um 19.30 Uhr in den St.-Ursula-Schulen, St.-Ursula-Str. 12, 57439 Attendorn. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Als Präsident des ZDK ist er der erste und wichtigste Vertreter der Laien in der katholischen Kirche. Gleichwohl steht er in der öffentlichen und außerkirchlichen Wahrnehmung häufig hinter den Bischöfen. Dennoch muss das ZDK Stellung nehmen gerade zu den auch politisch bedeutsamen Themen, die einer kirchlichen Kommentierung bedürfen. Klingt kompliziert und ist es auch. Denn einerseits ist der Ausgleich, das Verständnis und die Zusammenarbeit auch zwischen den Katholiken zu erreichen. Und da gibt es Unterschiede zwischen der bischöflichen und der Sicht der Laien und auch innerhalb des Zentralkomitees. Manche ein Beobachter glaubt zu wissen, dass in Sachfragen die dort vorgetragenen Meinungen ähnlich weit wie Nord- und Südpol auseinanderlägen. Im günstigsten Fall moderiert Präsident Sternberg widerstrebende Standpunkte und führt zu Einheit. Im Zweifel muss die Laienorganisation aber auch mal die Konfrontation suchen. So forderte Thomas Sternberg in einem Grundsatzartikel, erschienen vor wenigen Tagen, dass die Finanzverwaltung in der katholischen Kirche verantwortungsvoll, nachvollziehbar und transparent erfolgen muss. Das sei ja meist so, Sternberg sinngemäß, aber eine gemeinsame kritische Auswertung sei ja doch angebracht und manche Unebenheiten müssten noch geglättet werden. Mit solchen Statements macht man sich nicht nur Freunde. Respekt vor einer klaren Argumentation und einer konstruktiven Nachdenklichkeit ist Professor Sternberg aber immer sicher.

Thomas Sternberg führte sein Lebensweg aus Grevenbrück, wo er 1952 geboren wurde, in die weite Welt der deutschen Politik und der Katholischen Kirche. Von 1988 bis 2016 war Sternberg Direktor der „Katholischen Akademie Franz-Hitze-Haus“ in Münster. Von 2005 bis 2017 gehörte Thomas Sternberg dem Landtag in Düsseldorf an. Ab 1997 im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken aktiv, wählte die Vollversammlung Prof. Sternberg am 20. November 2015 zu seinem Präsidenten und somit zum Nachfolger von Alois Glück.

Weitere Informationen bei der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB) am Standort Olpe, Friedrichstr. 4, Tel.: 02761/942200 und per E-Mail an Olpe@kefb.de.

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Zirkusprojekt – Training für die Trainer

Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit: In der letzten Woche vor den Herbstferien steht für alle Klassen 5 und 6 beider St.-Ursula-Schulen das große Zirkusprojekt an.

Die Trainer haben bereits jetzt in einem Workshop einige Nummern und Geheimnisse kennen gelernt.

So viel sei verraten: Es wird eine aufregende Woche für euch mit vielen spannenden Nummern und einer Chance für alle, etwas Neues kennen zu lernen und gemeinsam Kunststücke in der Manege im Forum zu präsentieren.

Freut euch drauf!