Klasse 5b Archiv

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Bustraining für die 5er-Klassen

1415_bustraining3Die ersten Tage an einer neuen Schule sind immer besonders spannend, auch weil nicht gleich alles Unterrichtsalltag ist. So gehört es an der St.-Ursula-Realschule dazu, dass die neuen 5er-Klassen mit Unterstützung der Kreispolizeibehörde Olpe auch immer ein besonderes Verkehrssicherheitstraining bekommen. Bei dem großen Aufkommen von Fahrschülern ist das richtige Verhalten an der Bushaltestelle dabei besonders wichtig.

Deshalb haben die jüngsten Jahrgänge mit Herrn Schnell von der Polizei und Herrn Pohl von der Deutschen Bahn sowie den Buslotsen der Schule das richtige Verhalten am und im Bus geübt. Einsteigen und Aussteigen und vor allem auch das Verhalten im Bus standen dabei im Mittelpunkt. Der Klasse 5b von Magdelene Ahlbäumer-Bitter hat dabei die Simulation einer Vollbremsung am meisten Spaß gemacht, bei der alle Schülerinnen und Schüler gemerkt haben, wie wichtig es ist, sich auch im  Bus richtig zu verhalten.

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Bus-Training Jahrgang 5

Nach der Schule ist an der Bushaltestelle viel los. Deshalb gibt es für die neuen Klassen ein kurzes Training.

Folgender Zeitplan ist vorgesehen: 11:00 Uhr 5a, 11.30 Uhr 5b, 12:00 Uhr 5c, 12:30 Uhr 5d

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Verkehrserziehung Jahrgang 5

Zum Einstieg an der neuen Schulen gibt es für die 5er Klassen der St.-Ursula-Realschule einen kleinen Verkehrskurs bei Herrn Schnell von der Kreispolizei Olpe.

Es gilt folgender Zeitplan: 8:40 Uhr 5a, 9:45 Uhr 5b, 10.30 Uhr 5c

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Projekt der 5b – Gemeinsam stark

Mit Anlauf auf eine hoch getürmte Weichbodenmatte zu und dann einfach drüberklettern? Das hört sich gar nicht so einfach an und ist es auch nicht unbedingt. Gut, wenn man Klassenkameraden hat, die einem bei solch einer schwierigen Aufgabe helfen können. Im Rahmen eines Projekts, das der Familiendienst “Aufwind” in der Klasse 5b durchführt, ging es genau um so eine Herausforderung. Und schon nach kurzer Zeit, hatten die Schülerinnen und Schüler heraus, worum es ging: Einander helfen, Stärken einbringen, Schwächen anerkennen.

Spielerisch setzt sich die Klasse in acht Einheiten von jeweils einer Doppelstunde mit diesen Themen unter der Leitung von Sozialpädagogin Sophie Mertins-Lamers auseinander. “Ziel ist es, dass die Kinder ein verständnisvolles und faires Miteinander noch mehr verinnerlichen. Damit haben wir in den vergangenen Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht”, berichtet Klassenlehrerin Magdalene Ahlbäumer-Bitter.

Finanziert wurde das Klassenprojekt vom Bund der Deutchen Katholischen Jugend (BDKJ) – und ganz nebenbei macht es den Schülerinnen und Schülern auch noch jede Menge Spaß.

 

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