Sumba-AG Archiv

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Vorzeitige Bescherung mit Pater Jack

2014-pater-jackEine vorzeitige  Bescherung kurz vor Weihnachten erlebte jetzt Pater Jack Umbu Warata CSsR  an der St-Ursula-Realschule in Attendorn. Schulleiter Jürgen Beckmann, Konrektor Rudolf Schmidt und die Schülerinnen und Schüler der Sumba-AG überreichten Pater Jack symbolisch ein großes Geschenkpaket mit einer Überweisung in Höhe  von 12.000 Euro.

Diese Summe ist das Ergebnis des diesjährigen Ursula-Tages der Realschule. Die Jahrgangsstufen 6 und 7 haben wie in jedem Jahr eine Sponsorenwanderung durchgeführt. Die 10er Schülerinnen und Schüler fragten in Firmen, Betrieben und bei Privatleuten nach einem Tagesjob, verzichteten auf eine Entlohnung und erbaten eine Spende.

Verwendung für Schülerwohnheime

Alle Gelder kommen dem Missionsprojekt Asrama berdikari zugute, das den Bau einfacher Schülerwohnheime für Mädchen auf der indonesischen Insel Sumba ermöglicht.

Als schönes Zeichen der Verbundenheit der Realschule mit dem ehemaligen Schulträger, den Ursulinen, sind mehrere Neubauten in Indonesien nach den Namenspatronen der Schwestern benannt worden. Pater Jack, 35,  ein junger Ordensmann der Redemptoristen, stammt selber von der Insel Sumba . Nur die Unterstützung der Missionsarbeit aus Deutschland hat ihm den Schulbesuch und die Priesterausbildung ermöglicht.

Seit einigen Monaten lebt er in Deutschland und wird hier in der Seelsorge arbeiten. Mit großer Begeisterung nahm er die Unterstützung der St-Ursula-Realschule für seine Heimatinsel entgegen.Er dankte den  Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium und ganz besonders allen Spendern in Attendorn und weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus.

An zwei Tagen an der Realschule kam es zu vielen Begegnungen mit den Schülern und Lehrern. Viele Fragen galt es zu beantworten, unter anderem auch wie es ist, Weihnachten in T-Dhirt und kurzer Hose unter der Weihnachtspalme oder dem geschmückten Bananenbaum zu feiern.

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Besonderer Besuch vom anderen Ende der Welt

1415_sumba-paterVor Kurzem bekam die St.-Ursula-Realschule in Attendorn Besuch von der anderen Seite unseres Planeten. Pater Dr. Herman May war gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Pater Karlheinz May Gast der Realschule. Zusammen mit Präses Michael Lütkevedder feierten sie zwei Gottesdienste zum Schuljahresanfang.

Beide Patres sind der St.-Ursula-Realschule eng verbunden. Pater Hermann wirkt seit 38 Jahren als Missionar auf der Insel Sumba in Indonesien. Viele Menschen leben dort noch unter einfachsten Bedingungen in einer Steinzeitkultur. Pater Herman fördert auf Sumba u.a. den Bau einfacher Wohnheime, die Kindern den Besuch einer Schule ermöglichen. Sein Bruder Karlheinz war viele Jahre als Missionsprokurator des Ordens der Redemptoristen der zuständige Ansprechpartner in Deutschland.

Großer Spenscheck überreicht

Das Missionsprojekt “Asrama berdikari” der Realschule unterstützt seit 15 Jahren die Arbeit der Patres ganz maßgeblich.

Anlässlich seines Besuches in Attendorn bekam Pater Herman May dieses Mal die stattliche Spende von 15.000 € überreicht. Diese große Summe kam durch Sponsorenläufe, den wöchentlichen Kuchenverkauf, Tagesaktionen, den Einsatz auf dem Attendorner Kreativmarkt und viele weitere Spenden zustande.

Am Ursula-Fest der Realschule werden wieder viele Schülerinnen und Schüler im Dienst der guten Sache aktiv sein und hoffen auf die weitereUnterstützung der Bevölkerung.

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Zwei Brüder – 100 Jahre Priester

1415_pater-mayAm 15. August, am Hochfest Mariä Himmelfahrt, feierte Pater Karlheinz May zusammen mit seinem Zwillingsbruder Dr. Herman May in Würzburg das Goldene Priesterjubiläum. Vor 50 Jahren empfingen die Zwillinge gemeinsam das Sakrament der Priesterweihe.

Mit zwei weiteren Ordensbrüdern feierten sie im Redemptoristenkloster mit vielen geladenen Gästen diesen besonderen Tag.

Rudolf Schmidt, zweiter Konkretor, überbrachte den Patres die Glückwünsche der St.-Ursula-Realschule.

Väter des Sumba-Projekts

Beide Patres sind der St.-Ursula-Realschule seit langer Zeit eng verbunden. Pater Karlheinz May war als Missionsprokurator viele Jahre für die Finanzen der Indonesienmission zuständig. Er hat maßgeblich das Missionsprojekt Asrama berdikari unserer Schule mit aufgebaut und begleitet. Die gesammelten Spenden kommen seinem Bruder Herman zugute, der auf der Insel Sumba/Indonesien den Bau und Ausbau von Wohnheimen (sog. Asramen) leitet. Diese Wohnheime sind notwendig, damit Mädchen im Alter unserer Realschüler überhaupt eine Schule besuchen können.

P. Dr. Herman May ist extra zur Feier dieses Jubiläums aus Indonesien angereist. In die Freude des Wiedersehens mit ihm mischte sich auch Wehmut, denn wahrscheinlich wird dies sein letzter Besuch in seiner Heimat sein. Aufgrund seines Alters möchte er sich nicht noch einmal die Strapazen der weiten Reise zumuten. Umso mehr freut es uns, dass er am Freitag unserer Schule einen Besuch abstattet. Wir freuen uns darauf. Herzlich willkommen in Attendorn.

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Sumba-Patres beim Kreativmarkt zu Besuch

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von links: Bürgermeister Hilleke, Pater Jack, Frau Klein, Frau Terschlüsen, Herr Schmidt, Pater Cyrillus

“Terima Kasih” (auf deutsch: Herzlichen Dank) sagten Pater Cyrillus und Pater Jack Attendorns Bürgermeister Wolfgang Hilleke und den Organisatorinnen des Kreativmarktes, Frau Klein und Frau Terschlüsen, sowie allen Ausstellerinnen beim Kreativmarkt in der Stadthalle.

Pater Cyrillus vom Orden der Redemptoristen ist als Missionsprokurator für die Finanzen der Indonesienmission zuständig. Sein junger Mitbruder Jack, der von der indonesischen Insel Sumba stammt, wird ihm in Zukunft bei dieser Aufgabe helfen.

Kinderbetreuung durch die Sumba-AG

Ein Projekt auf eben dieser Insel Sumba wird seit vielen Jahren von der St.-Ursula-Realschule Attendorn unterstützt. Seit nunmehr fünfzehn Jahren sind die Realschüler auch verantwortlich für die Kinderbetreuung während des Attendorner Kreativmarktes. Viele kreative und sportliche Aktivitäten hatte die Sumba-AG für kleinere Kinder anzubieten. Unterstützt wurden sie dabei von ihren Lehrern Frau Ahlbäumer-Bitter, Frau Bürmann, Frau Molitor, Frau Sangermann, Herrn Eickhoff und Herrn Schmidt.

Der Lohn ihrer Mühen ist wie in den vergangenen Jahren eine Spende der Ausstellerinnen für das Sumba-Projekt. Beide Patres betonten immer wieder, wie segensreich die Unterstützung aus Attendorn auf der anderen Seite des Globus wirkt.

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Sumba-AG – Kreativmarkt 2013 ein Riesenerfolg

Sumba_Kreativmarkt_2013Der Kreativmarkt im Frühjahr ist aus dem Veranstaltungskalender der Hansestadt Attendorn nicht mehr wegzudenken. Das zeigte auch der diesjährige Großandrang in der Stadthalle. Die Ausstellerinnen boten auch diesmal die ganze Bandbreite kreativen künstlerischen Schaffens.

Da der Kreativmarkt 2013 zum 15. Mal stattfand, hatten die Organisatorinnen Marion Terschlüsen (Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Attendorn) und Renate Klein eine große Tombola organisiert, deren Preise im Foyer der Stadthalle aufgebaut waren.  Die Ausstellerinnen des Kreativmarktes, Geschäftsleute aus Attendorn und die Hansestadt Attendorn hatten dankenswerter Weise lukrative Preise gestiftet.

Ergänzt wurden die Tombolapreise durch Kunsthandwerk aus Indonesien. Denn auch in diesem Jahr unterstützen die Ausstellerinnen des Kreativmarktes mit einer Spende das Missionsprojekt der St.-Ursula-Realschule Attendorn. Das Projekt “Asrama berdikari” finanziert den Bau einfacher Schülerwohnheime auf der Insel Sumba in Indonesien.

Kinderschminken und Losverkauf

Schülerinnen und Schüler der so genannten Sumba-AG übernahmen an beiden Markttagen die Kinderbetreuung und verkauften mit ihrem Bauchladen Lose für die Tombola.

Am Ende des Kreativmarktes konnten Frau Terschlüsen und Frau Klein eine stattliche Summe für “Asrama berdikari” überreichen. Rudolf Schmidt, der Zweite Konrektor der Realschule, dankte den beiden Organisatorinnen, den Ausstellerinnen und allen, die zum Gelingen des Kreativmarktes und der Tombola beigetragen hatten und sagte im Namen der indonesischen Schülerinnen  ein herzliches Terima Kasih (Vielen Dank) und Berkat Tuhan (Gottes Segen).

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Jahresabschlussfahrt der Sumba-AG

Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien fuhren die Schülerinnen und Schüler der Sumba-AG nach Essen. Nach einer Führung durch den sehenswerten Essener Dom inklusive Besuch der Krypta mit dem Grab des heiligen Altfrieds und der Adveniat-Krypta ging es auf den Essener Weihnachtsmarkt.

Auf fünf verschiedenen Plätzen waren stimmungsvolle Marktstände aufgebaut. Müde, mit plattgelaufenen Füßen und vollen Einkaufstaschen ging es abends nach Attendorn zurück.

Zahlreiche Einsätze im Jahr 2012

Die Fahrt nach Essen war ein Dankeschön für den sehr erfolgreichen Einsatz der Sumba-AG für das Projekt Asrama berdikari der St.-Ursula-Realschule im zurückliegenden Jahr. In unterschiedlicher Art und Weise haben sich die Schülerinnen und Schüler der Sumba-AG für das Schul- und Wohnprojekt auf der indonesischen Insel Sumba eingesetzt: Neben dem wöchentlichen Kuchenverkauf in der Schule waren sie beim Kreativmarkt in der Stadthalle, auf dem Stadtfest, am Ursula-Tag und beim Tag der offenen Tür im Einsatz.

Einen neuen Motivationsschub gab der Besuch von Pater Dr. May, der kurz vor seiner Rückkehr nach Sumba einige Tage in Attendorn war und aus erster Hand vom Nutzen des SUR-Projekts berichten konnte. Ein besonderes Highlight im vergangenen Jahr war zudem die Auszeichnung des Projekts mit dem Social Award 2012 der Volksbank Bigge-Lenne, der unter mehr als 20 Nominierten an das Sumba-Projekt der St.-Ursula-Realschule ging.

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Sumba AG erhält Social Award 2012

Am Ende war es fast so spannend wie die Oscar-Verleihung und als es dann hieß: “Und der Gewinner ist die Sumba-AG der St.-Ursula-Realschule Attendorn”, war der Jubel bei den Schülerinnen und Schülern groß. Die AG, die sich schon seit Jahren unter der Leitung des 2. Konrektors Rudolf Schmidt, für ein Wohn- und Schulprojekt für Mädchen auf der indonesischen Insel Sumba engagiert, erhält den Social Award 2012 der Volksbank Bigge-Lenne.

“Damit ehren wir Projekte, die sich besonders für das Gemeinwohl stark machen”, erklärte Frank Segref, der als Abteilungsleiter für Marketing und Kommunikation gemeinsam mit Regionaldirektor Ralf Warias und Kundenberaterin Beate Przybylek die Auszeichnung am Dienstag (19.06.12) in einer Attendorner Pizzeria vornahm. Neben einer Urkunde und einem Anhänger für jeden Schüler gab es 150 Euro, die wie alle Einnahmen, die die AG erzielt, dem Sumba-Projekt zugute kommen.

Lohn für starkes Engagement

Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 28 Schulen, Vereine und Organisationen für den Social Award beworben oder wurden wie das SUR-Projekt vorgeschlagen. Im “Finale” musste sich die Jury dann zwischen dem Projekt der St.-Ursula-Realschule und dem des schwesterlichen St.-Ursula-Gymnasiums entscheiden. Die Wahl fiel schließlich auf die Realschule und Herr Schmidt als Leiter und Initiator der Sumba AG freute sich mit den Schülerinnen und Schülern: “Über die Jahre haben schon viele Kinder eine Menge Engagement und Herzblut in die AG und ihre einzelnen Projekte mit eingebracht, dass sie sich diese Würdigung wirklich verdient haben.”

Über das Schuljahr verteilt sammelt die Sumba AG immer wieder zum Beispiel über die Kinderbetreuung beim Kreativmarkt in Attendorn oder den Sponsorenlauf im Rahmen des Ursulafestes Geld für das Projekt. Seit dem Start des Projekts im Jahr 1999 sind durch das Engagement der Schülerlinnen und Schüler der St.-Ursula-Realschule für Sumba so bereits über 130.000 Euro zusammen gekommen. Mit dem Geld wird Mädchen in der Region Bildung und Unterkunft ermöglicht.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es hier.

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Engagement lohnt sich – Scheck für Sumba AG

Einen besonderen Termin hatten die Schülerinnen und Schüler der Sumba AG der St.-Ursula-Realschule am Donnerstag (31.05.12). Im Sitzungssaal des Attendorner Rathauses wurde die Abordnung von Bürgermeister Wolfgang Hilleke und der Gleichstellungsbeauftragten Marion Terschlüsen empfangen, um einen Scheck zu Gunsten des durch die AG unterstützten Projekts “Asrama Berdikari” auf der Insel Sumba in Indonesien in Empfang zu nehmen.

Über 1.070 Euro für das Wohn- und Schulprojekt für Mädchen durften sich die Schülerinnen und Schüler sowie Projektleiter und 2. Stellvertretender Rektor Rudolf Schmidt freuen. Diese Spende war der Lohn für den Einsatz der AG bei der Kinderbetreuung im Rahmen des Attendorner Kreativmarkts in der Stadthalle. Jeder Ausssteller hatte dort einen Obulus für die Kinderbetreuung und damit für das soziale Projekt entrichtet.

Lob vom Bürgermeister

“Ich freue mich und bin stolz, wenn sich schon junge Menschen ehrenamtlich in unserer Stadt engagieren. Ich wünsche mir, dass dieses vorbildliche Verhalten viele Nachahmer finden wird”, lobte Bürgermeister Hilleke, der die Summe noch ein klein wenig aufstockte, um beim nächsten Treffen der Sumba AG für ein wenig Extra-Verpflegung zu sorgen. Auch Frau Terschlüsen zeigte sich vom Engagement der SUR-Schüler begeistert: “Es ist immer wieder Klasse, wie uns die Realschüler beim Kreativmarkt in der Stadthalle unterstützen. Diese Spende, mit der in Indonesien viel Gutes getan werden kann, haben sich die Schüler wirklich verdient.”

Seit 2002 liegt die Kinderbetreuung in den Händen der AG und seitdem wurde dank des Einsatzes der Schülerinnen und Schüler neben dem normalen Engagement der AG schon viel Gutes in Indonesien getan. Und auch für das nächste Jahr hat die Sumba AG der St.-Ursula-Realschule ihr Kommen schon fest zugesagt.

Weitere Informationen zum “Asrama Berdikari” gibt es hier.

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Sumba-AG sorgt für Spiel und Spaß

Mit viel Engagement und Spaß haben die Schülerinnen und Schüler der Sumba-AG am Wochenende auf dem Kreativ-Markt in der Attendorner Stadthalle für die Kinderbetreuung gesorgt. Beim Schminken, Puzzeln, Tüfteln am Soma-Würfel, Verbiegen beim Twister oder Malen wussten die Marktbesucher ihre Kinder gut aufgehoben.

Der Kreativ-Markt unterstützt als Dankeschön für die Aktion der St.-Ursula-Realschule das Sumba-Projekt mit einer Spende aus dem Umsatz des Wochenendes.

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