Jahrgang 6 Archiv

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Zwei tolle Sportfest-Tage

1314_Sportfest4Die letzten zwei Tage standen an der St.-Ursula-Realschule im Zeichen des Sports. Am Dienstag (17.06.14) und Mittwoch ging es für die Jahrgänge 5 bis 8 auf den Sportplatz zum alljährlichen Sportfest. An beiden Tagen spielte das Wetter bestens mit und so gingen die Schülerinnen und Schüler gut gelaunt auf die Jagd nach Metern, Minuten und Sekunden. Mit Sprint, Weitsprung, Ballwurf und einem Mittelstreckenlauf stand ein straffes Programm auf dem Plan. Doch dank der Hilfe der 9er-Klassen im Kampfgericht und als Riegenführer sowie motivierten Sportlern wurde an beiden Tagen der Zeitplan eingehalten.

Auch einige Lehrerinnen und Lehrer sowie Rektor Jürgen Beckmann statteten dem Sportfest einen Besuch ab und konnten sich von der positiven Atmosphäre überzeugen. Jeweils am Ende wurde es auf dem Sportplatz noch einmal richtig laut, als die Jahrgangsstufen in 6×1-Runde-Staffeln die schnellste Klasse suchten. Die Siege gingen in spannenden Rennen an die 5c, 6a sowie 7c und 8c. Die Urkunden für die Erfolge gibt es wie die Urkunden für die Bundesjugendspiele am letzten Schultag im Rahmen der Abschlussfeier im Forum der Schule.

“Die Schülerinnen und Schüler haben ihr Sportfest jeweils zu einem gelungenen Tag gemacht und wir danken auch allen Kollegen für die Unterstützung”, sagte ein zufriedener Sportlehrer Günter Schulte.

 

Sportfest 2014

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6er-Jahrgang auf Domwallfahrt

pilger_640Wie schon in den vergangenen Jahren hieß es für die 6er-Klassen am Wandertag der St.-Ursula-Realschule: Auf nach Paderborn zur Dom-Wallfahrt. Rund 1.350 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern der erzbischöflichen Schulen trafen sich dort und zogen als große Prozession feierlich in den Paderborner Dom ein, um mit Weihbischof Hubert Berenbrinker einen Gottesdienst zu feiern.

Die Sechstklässler der 14 teilnehmenden Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Paderborn waren der Einladung von Erzbischof Hans-Josef Becker zur Domwallfahrt nach Paderborn gefolgt, die jetzt bereits zum dritten Mal stattfand. Das Leitwort für die jungen Pilger aus dem ganzen Erzbistum lautete „Zu den Quellen“, und das nicht nur im wörtlichen Sinn als Pilgerweg an die Quellen der Pader.

Gottesdienst im Dom

Die gemeinsame Wallfahrt hatte am Morgen vor den Toren Paderborns begonnen: Die Schülerinnen und Schüler  waren vom Heinz-Nixdorf-MuseumsForum an der Pader entlang in einem gemeinsamen Pilgerzug zu einer Statio auf dem Schulhof der Schulen St. Michael gezogen, wo Weihbischof Hubert Berenbrinker sie erwartete. Mit Krügen schöpften einige Wallfahrer Wasser aus den Quellen der Pader. Monsignore Joachim Göbel, Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Erzbischöflichen Generalvikariat, stellte die an der Wallfahrt teilnehmenden Schulen kurz vor, deren Schüler begeistert jubelten, als die jeweilige Schulfahne erhoben wurde.

pilger2_640Im Anschluss an die Statio setzte sich der Pilgerzug gemeinsam mit Weihbischof Berenbrinker in Richtung Dom in Bewegung. Der Gottesdienst im Hohen Dom zu Paderborn verdeutlichte in einer eindrucksvollen Atmosphäre die Pilgergemeinschaft: Als Zeichen der Verbundenheit brannten Kerzen aller 14 teilnehmenden Schulen auf dem Altar des Hohen Doms. Als Andenken an die Domwallfahrt erhielten die Mädchen und Jungen kleine Holzkreuze.

BDKJ-Aktionen am Nachmittag

Für den Nachmittag hatte der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) mit seinen Mitgliedsverbänden ein attraktives Programm auf dem Freigelände des Leokonvikts vorbereitet – vom Klettern auf der Jakobsleiter in 15 Meter Höhe über Balancieren auf einer Slackline bis hin zum Fußballspielen im Menschenkicker. Zudem wurde ein „Zelt der Stille“ angeboten, das Institut für Religionspädagogik und Medienarbeit nahm Interessierte mit auf eine „Traumreise“ und das Referat Lehrerpastoral ermöglichte Lehrerinnen und Lehrern Ruhe und Besinnung in einer „Lehreroase“.

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Voller Einsatz an den Sportfest-Tagen

2013_sportfest1_640Für die Jahrgänge 5 bis 8 stand der Wochenabschluss im Zeichen des Sportfestes. Zunächst gingen am Donnerstag die 5er- und 6der-Klassen in einer Mammutveranstaltung an den Tag. Dadurch, dass beide Jahrgänge vierzügig sind, hatten die Helfer ein bisschen mehr zu tun als sonst.

Trotzdem verlief der Tag reibungslos und bei bestem Leichtathletik-Wetter brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Leistungen im Sprint, Wurf, Weitsprung und auf der Mittelstrecke. Stimmungsvoll wurde es dann noch einmal zum Abschluss bei den Staffeln. Bei den Jüngsten durfte sich die 5A über den Sieg im Vergleich mit den anderen 5er-Klassen freuen. Bei den 6ern hatte die 6C über die 6×1 Runde mit jeweils drei Mädchen und drei Jungen die Nase vorn.

Tag 2: Durchwachsenes Wetter – starke Leistungen

Nicht ganz so gut meintes es Petrus dann – wie schon im Vorjahr – mit den 7ern und 8ern der St.-Ursula-Realschule. Immer wieder prasselten Regenschauer auf den Sportplatz nieder und trotzdem zogen die Schülerinnen und Schüler ihren Sportfest-Tag fast ohne Klagen durch. “Wirklich klasse, wie alle die Bedingungen ohne Murren annehmen und bis zum Schluss mitziehen”, freute sich auch Sportlehrer Günter Schulte über den Einsatz der Beteiligiten – Sportler wie Helfer.

Auch an diesem Tag waren die Staffeln der krönende Abschluss. Während die Runden der 7er-Klassen zu einer klaren Angelegenheit für die 7C wurde, gab es bei den 8ern ein Herzschlagfinale. Bis auf den letzten Meter führte die 8B. Doch unter der Anfeuerung aller Schülerinnen und Schüler machte die 8A auf der Ziellinie noch einen 15-Meter-Rückstand bei der letzten Übergabe wett und sicherte sich wie im Vorjahr den Sieg.

“Ein toller Abschluss”, meinte auch Sportlehrer Schulte. Nass und kaputt – aber auch zufrieden mit dem Sportfest-Tag gingen die Klassen danach ins Wochenende. Die Ehrungen für die Staffeln und besten Sportler finden am letzten Schultag im Forum statt.

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Musikerlebnis beim Kammerkonzert

2013_musik_kammerkonzert1Ein besonderes musikalisches Erlebnis war den 225 Mädchen und Jungen der Erprobungsstufe am Montag (21.01.13) vergönnt: Die Schülerinnen und Schüler der St.-Ursula-Realschule waren vom Förderverein zu einem Gesprächskonzert mit dem Komponisten, Pianisten und Perkussionisten Günther Wiesemann eingeladen worden . Zur “Verstärkung” hatte Hattinger Musiker Geiger Michael Nachbar mitgebracht.

Für die vier Schülergruppen zu je zwei Klassen spielten und erklärten die beiden Berufsmusiker in jeweils 45-minütigen Konzerten markante Beispiele alter und neuerer Musik unterschiedlicher Epochen, wobei ein Schwerpunkt auf Wiesemanns Eigenkompositionen lag.

Große Bandbreite

Zudem gab Wiesemann, dessen Spezialgebiet die Gegenwartsmusik ist, Kostproben vielfältiger Klang-, Gestaltungs- und Empfindungsmöglichkeiten auf unterschiedlichsten Schlaginstrumenten, von der asiatischen Klangschüssel bis hin zur guten alten Triangel.

Die Bandbreite des Konzertes erstreckte sich von Stücken für Klavier solo über Geige solo bis Geige mit Klavierbegleitung und von assoziationsfähigen Titeln wie “Lichtstück” bis hin zu sehr perkussionsbetonten Werken, welche die jungen Zuhörer besonders in ihren Bann schlugen, zumal sie das ein oder andere Instrument zuvor selbst ausprobieren konnten.

Musiklehrer Stefan Weingarten freute sich über diese Möglichkeit für die Schülerinnen und Schüler: “Das war ein sehr interessanter, etwas anderer Zugang zur Welt der Musik und wir danken dem Förderverein sehr herzlich, dass er mit seiner Zuwendung diese Konzerte erst möglich gemacht hat.”

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Weihnachtsgottesdienst (Jahrgang 5/6)

In der 5. Stunde findet in der Aula für die Jahrgänge 5 und 6 ein Weihnachtsgottesdienst statt.

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Methodentag I

Lern-, Vorbereitungs-, Arbeits- und Bewerbungsmethoden stehen an diesem Schultag für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 im Mittelpunkt. Gearbeitet wird jeweils in geteilter Klassenstärke und zu einem bestimmten Thema. Der Jahrgang 10 hat einen Studientag und keinen Unterricht.

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Erprobungsstufenkonferenz Jahrgang 5/6

Mit den Kolleginnen und Kollegen der Grundschulen findet die Erprobungsstufenkonferenz für die Jahrgänge 5 und 6 ab 15 Uhr an der St.-Ursula-Realschule statt.

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Besuch aus der Steinzeit von “Ngongokiki”

“Hallo, mein Name ist Ngongokiki”, sagt der ältere, durchaus mitteleuropäisch aussehende Herr und die Schülerinnen und Schüler der St.-Ursula-Realschule müssen erst einmal staunen. “Ngongokiki” ist ein indonesicher Stammesname. In der deutschen Wirklichkeit handelt es sich um Pater Dr. Hermann May, der seit über 30 Jahren als Missionar auf der indonesischen Insel Sumba lebt und arbeitet.

Dort betreut er unter anderem das Schul-Projekt  “Asrama berdikari” der St.-Ursula-Realschule, dem auch die Einnahmen des diesjährigen Ursula-Festes zufließen. Der Bau einfacher Wohnheime ermöglicht vielen Mädchen erst den Schulbesuch. “Dank dieses Geldes haben viele Mädchen auf Sumba eine eigenständigere Zukunft”, sagte Pater May bei seinem Treffen mit den Schülerinnen und Schülern.

Clans und Stämme bestimmen das Leben

Dabei konnte der Redemptoristenpater  den Jugendlichen einen sehr lebendigen Einblick in das Leben auf Sumba geben. Viele Menschen in den Dörfern leben noch in der Steinzeit, in der Schule lernen die Kinder aber den Umgang mit dem Computer. “Das Leben wird oft noch bestimmt durch Clanzugehörigkeiten und Stammeskultur”, berichtete Pater May: “Eheschließungen werden schon manchmal vor der Geburt beschlossen. Die Kinder haben dann keine Wahl.”

Das könnte sich die 12-jährige Vanessa nicht vorstellen: “Ich glaube, ich würde weglaufen.” Das tun wohl auch einige junge Frauen und Männer, “aber letztlich”, so Pater May, “fügen sich viele doch den Traditionen und der Familie.” Vor allem die Mädchen hätten es schwer. Deshalb sei eine Ausbildung für sie auch sehr wichtig, so Pater May: “Nur Mädchen mit einer Schulbildung haben eine Zukunft, sind eigenständiger und können auch mal ‘Nein’ sagen.”

Wie so eine Stammeshochzeit dann abläuft, zeigte May den Schülerinnen und Schülern auch. Einige Jungen und Mädchen probierten einen Kain-Sarung, ein besonderes Gewand oder eine Kapota, das traditionelle Kopftuch, an. “Mit diesem Treffen ist für die Schülerinnen und Schüler die Kultur auf Sumba sicher etwas greifbarer geworden und sie können nun einen Bezug zu dem herstellen, wofür sie bei vielen Aktionen Geld sammeln”, sagte der 2. Konrektor Rudolf Schmidt, der das Sumba-Projekt an der St.-Ursula-Realschule leitet.

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Elternabend Jahrgang 6

Im jeweiligen Klasenraum findet ab 19 Uhr ein Elternabend statt. Dort werden die Eltern über Inhalte zum Thema “Prävention sexueller Missbrauch” informiert.

Folgende Termine sind vorgesehen:

22. Oktober 6a

23. Oktober 6b

24. Oktober 6c

25. Oktober 6d

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Ursulafest

Wie in jedem Jahr findet das Ursualfest in der letzten Woche vor den Herbstferien statt. Jeder Jahrgang hat für diesen Tag ein anderes Programm.

Jahrgang 5: Fest im Forum mit Gottesdienst und gemütlichem Beisammensein (ab 18 Uhr, die 5er Klassen haben an diesem Tag unterrichtsfrei)

Jahrgang 6 und 7: Sponsorenwanderung

Jahrgang 8: Bambushütten-Bau

Jahrgang 9: Fahrt zu St. Ursula nach Köln

Jahrgang 10: Arbeitstag zu Gunsten des Sumba-Projekts

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